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Oberwaltersdorf
Terroralarm beim Guru-Vortrag
Bei einer religiösen Veranstaltung in der bettfedernfabrik Oberwaltersdorf, zu der mehr als 800 Gläubige gepilgert waren, klickten für vier Terror-verdächtige Inder die Handschellen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hatte Hinweise auf ein mögliches Attentat erhalten. Die Hintergründe sind offen.
Zwischen 800 und 900 Personen waren laut Bürgermeister Markus Gogollok zu dem Vortrag "Wissenschaft der Seele" eines indischen Gurus (Name der Redaktion bekannt) ins Veranstaltungszentrum "Bettfedernfabrik" gekommen. Ein Insider-Event, denn er wurde im Ort weder plakatiert, noch findet er sich im Veranstaltungskalender. Die Aufmerksamkeit war trotzdem groß, nachdem "bei der Sicherheitsbehörde ein Hinweis auf einen möglichen Anschlag eingegangen war. Wir mussten Taten setzen, um eine mögliche Gefahr abzuwenden", sagt ein Sicherheitssprecher.
Die vier Verdächtigen leisteten bei ihrer Festnahme keinen Widerstand. Die Vernehmungen und Ermittlungen sind derzeit im Gange. Der Vortrag selbst konnte dann ohne Vorfälle abgehalten werden, er ging am frühen Nachmittag planmäßig zu Ende. Im Ort selbst blieb der Polizeieinsatz weitestgehend unbemerkt.
Genau wie der Event selbst. "Wir wussten lange Zeit gar nicht, was da bei uns geplant ist", erklärt der Ortschef. Die Reservierung der Räumlichkeiten fand über einen Mittelsmann statt. Im Vorfeld des Vortrags sei aber doch eine gewisse Brisanz bemerkbar gewesen. "Die Staatspolizei war zur Kontrolle da." Feuerwehrmann Andreas Mayerhofer war Augenzeuge der Verhaftungen: "Es ging alles blitzschnell. Die meisten Besucher haben gar nichts bemerkt. Darum gab es auch keine Panik oder Tumulte. Die Sicherheitskräfte waren sehr professionell."
Zwischen 800 und 900 Personen waren laut Bürgermeister Markus Gogollok zu dem Vortrag "Wissenschaft der Seele" eines indischen Gurus (Name der Redaktion bekannt) ins Veranstaltungszentrum "Bettfedernfabrik" gekommen. Ein Insider-Event, denn er wurde im Ort weder plakatiert, noch findet er sich im Veranstaltungskalender. Die Aufmerksamkeit war trotzdem groß, nachdem "bei der Sicherheitsbehörde ein Hinweis auf einen möglichen Anschlag eingegangen war. Wir mussten Taten setzen, um eine mögliche Gefahr abzuwenden", sagt ein Sicherheitssprecher.
Die vier Verdächtigen leisteten bei ihrer Festnahme keinen Widerstand. Die Vernehmungen und Ermittlungen sind derzeit im Gange. Der Vortrag selbst konnte dann ohne Vorfälle abgehalten werden, er ging am frühen Nachmittag planmäßig zu Ende. Im Ort selbst blieb der Polizeieinsatz weitestgehend unbemerkt.
Genau wie der Event selbst. "Wir wussten lange Zeit gar nicht, was da bei uns geplant ist", erklärt der Ortschef. Die Reservierung der Räumlichkeiten fand über einen Mittelsmann statt. Im Vorfeld des Vortrags sei aber doch eine gewisse Brisanz bemerkbar gewesen. "Die Staatspolizei war zur Kontrolle da." Feuerwehrmann Andreas Mayerhofer war Augenzeuge der Verhaftungen: "Es ging alles blitzschnell. Die meisten Besucher haben gar nichts bemerkt. Darum gab es auch keine Panik oder Tumulte. Die Sicherheitskräfte waren sehr professionell."
Quelle Kurier

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