|
statt € 9,90 nur € 9,90
Zum Moosbrunner Moosbrunn |
|
AUTOHAUS BRUNNER GesmbH Ebreichsdorf |
Oberwaltersdorf
Schmid fordert lückenlose Aufklärung
Viel wird derzeit über die Umstände spekuliert, wie es zur aktuellen finanziellen Lage der Oberwaltersdorfer Kommunalbetriebs GmbH und letztendlich zur deren Konkursantragsstellung durch die aktuelle Gemeindeführung gekommen ist. SPÖ-Vorsitzender GR Fritz Schmid und sein Team haben die Hintergründe aufgearbeitet.
Keinerlei Information bis zur Ära Wodtawa
„Die Gründung der OKOG und die Errichtung der Bettfedernfabrik sind auf eine Vision der Altbürgermeisterin Helene Auer zurückzuführen. Die Idee eines gemeindeeigenen Betriebs und die Installierung der Bettfedernfabrik als kulturellen und gesellschaftlichen Fixpunkt im Süden Wiens wurde von der SPÖ und Teilen der ÖVP befürwortet. Die Grundpläne und die Projektideen waren vielversprechend“, erklärt Schmid. Laut dem SPÖ-Chef kam es aber bald zu massiven Informationsmängeln. „Wir wurden immer weniger und am Ende gar nicht mehr über die Lage der OKOG informiert. Die damalige Bürgermeisterin Auer und der OKOG-Geschäftsführer DI Trubacek lieferten keine konkreten Zahlen und Fakten und die Situation wurde immer unüberschaubarer“, klagt Schmid. Erst mit der Übernahme der Gemeindeführung durch Helmut Wodtawa änderte sich dieser Umstand. Der neue Bürgermeister forderte den damaligen Geschäftsführer sofort um Berichte auf. Diese waren äußerst lückenhaft. Das führte dazu, dass Bgm. Wodtawa sofort reagierte, den damaligen Geschäftsführer mit großer Gemeinderatsmehrheit entließ und mit der Merkur Treuhand professionelle Partner beauftragte, die die OKOG auf einen erfolgreichen Weg führen sollten.
ÖVP mit an Bord
Im Beirat der OKOG waren von Anfang an auch Gemeinderäte der ÖVP vertreten. Selbst den Vorsitz der Kontrolle hatte ein ÖVP-Vertreter über. „Jetzt im Nachhinein nur die SPÖ verantwortlich zu machen ist meiner Meinung nach zu wenig“, fordert Schmid Mitverantwortung und Ehrlichkeit ein. Für ihn ist dieser Umstand ein eindeutiger Beweis, dass sich die ÖVP aus der Mitverantwortung stehlen will.
Lückenlose Aufklärung ohne Wenn und Aber
Für die neue SPÖ ist laut Schmid eines klar: „Wir fordern eine komplette und lückenlose Aufklärung!“ Dazu will Schmid, dass die Gemeindeführung unabhängige Experten zu Rate zieht. „Wir stehen für volle Transparenz. Die Karten gehören auf den Tisch und es muss festgestellt werden ob Fehler passiert sind und wer diese Fehler gemacht hat. Aber diese Aufklärung kann nicht durch selbsternannte Fachleute aus dem Gemeinderat erfolgen, sondern nur durch neutrale und unparteiische Experten“, so Schmid. Das Fazit des SPÖ-Chefs: „Wir wollen keine Beschuldigungen und Vorverurteilungen. Wir fordern professionelle Aufklärung. Fair, gerecht und lückenlos!“
Keinerlei Information bis zur Ära Wodtawa
„Die Gründung der OKOG und die Errichtung der Bettfedernfabrik sind auf eine Vision der Altbürgermeisterin Helene Auer zurückzuführen. Die Idee eines gemeindeeigenen Betriebs und die Installierung der Bettfedernfabrik als kulturellen und gesellschaftlichen Fixpunkt im Süden Wiens wurde von der SPÖ und Teilen der ÖVP befürwortet. Die Grundpläne und die Projektideen waren vielversprechend“, erklärt Schmid. Laut dem SPÖ-Chef kam es aber bald zu massiven Informationsmängeln. „Wir wurden immer weniger und am Ende gar nicht mehr über die Lage der OKOG informiert. Die damalige Bürgermeisterin Auer und der OKOG-Geschäftsführer DI Trubacek lieferten keine konkreten Zahlen und Fakten und die Situation wurde immer unüberschaubarer“, klagt Schmid. Erst mit der Übernahme der Gemeindeführung durch Helmut Wodtawa änderte sich dieser Umstand. Der neue Bürgermeister forderte den damaligen Geschäftsführer sofort um Berichte auf. Diese waren äußerst lückenhaft. Das führte dazu, dass Bgm. Wodtawa sofort reagierte, den damaligen Geschäftsführer mit großer Gemeinderatsmehrheit entließ und mit der Merkur Treuhand professionelle Partner beauftragte, die die OKOG auf einen erfolgreichen Weg führen sollten.
ÖVP mit an Bord
Im Beirat der OKOG waren von Anfang an auch Gemeinderäte der ÖVP vertreten. Selbst den Vorsitz der Kontrolle hatte ein ÖVP-Vertreter über. „Jetzt im Nachhinein nur die SPÖ verantwortlich zu machen ist meiner Meinung nach zu wenig“, fordert Schmid Mitverantwortung und Ehrlichkeit ein. Für ihn ist dieser Umstand ein eindeutiger Beweis, dass sich die ÖVP aus der Mitverantwortung stehlen will.
Lückenlose Aufklärung ohne Wenn und Aber
Für die neue SPÖ ist laut Schmid eines klar: „Wir fordern eine komplette und lückenlose Aufklärung!“ Dazu will Schmid, dass die Gemeindeführung unabhängige Experten zu Rate zieht. „Wir stehen für volle Transparenz. Die Karten gehören auf den Tisch und es muss festgestellt werden ob Fehler passiert sind und wer diese Fehler gemacht hat. Aber diese Aufklärung kann nicht durch selbsternannte Fachleute aus dem Gemeinderat erfolgen, sondern nur durch neutrale und unparteiische Experten“, so Schmid. Das Fazit des SPÖ-Chefs: „Wir wollen keine Beschuldigungen und Vorverurteilungen. Wir fordern professionelle Aufklärung. Fair, gerecht und lückenlos!“
Quelle Jö-Schau

Österreich
meine Region
meine Gemeinde











