
Foto: Polo EM
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AUTOHAUS BRUNNER GesmbH Ebreichsdorf |
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Ebreichsdorf
Polo EM startet im Schlosspark
Polo, der rasante Ballsport zu Pferde, gilt als das "Spiel der Könige" - Adelige zählten auch in Österreich zu den Wegbereitern und sie sind es heute noch. Richard Drasche-Wartinberg führte 1991 in seinem Schlosspark in Ebreichsdorf Polo wieder in Österreich ein und gründete 1994 die Austrian Polo Association. Zweiter heimischer Clubbesitzer ist in Rapottenstein Benedikt Traun. Die Aufnahme in den österreichischen Teamkader für die EM hat Traun, der in Argentinien einen eigenen Zuchtstall betreibt, allerdings verpasst. 1910 hatten Fürst Otto Windisch-Graetz, Prinz Vinzenz Auersperg, Graf Ferdinand Kinsky und Graf Gizycki den ersten Club aus der Taufe gehoben.
In Wien und auf der damaligen Anlage beim Schloss Kottingbrunn wurden Turniere veranstaltet, in der Hochblüte vor der Weltwirtschaftskrise gab es in Wien 1929 fast 60 Spieler. Den Nimbus einer elitären Sportart hat Polo bis heute behalten, auch wenn in Österreich nun sogar Schnupperkurse angeboten werden. Das ist schon durch den Aufwand bedingt, denn Spitzenspieler brauchen bis zu zehn Polo-Ponys für regelmäßige Turnier-Teilnahmen. Der heimische Verband zählt derzeit knapp 40 Aktive, da ist der Nachwuchs schon inkludiert.
Die EM in Österreich soll mithelfen, dass Mauern abgebaut werden, erklärt Richard Drasche vor den Titelkämpfen. Die Matches im Schlosspark Ebreichsdorf können bei freiem Eintritt besucht werden.
In Wien und auf der damaligen Anlage beim Schloss Kottingbrunn wurden Turniere veranstaltet, in der Hochblüte vor der Weltwirtschaftskrise gab es in Wien 1929 fast 60 Spieler. Den Nimbus einer elitären Sportart hat Polo bis heute behalten, auch wenn in Österreich nun sogar Schnupperkurse angeboten werden. Das ist schon durch den Aufwand bedingt, denn Spitzenspieler brauchen bis zu zehn Polo-Ponys für regelmäßige Turnier-Teilnahmen. Der heimische Verband zählt derzeit knapp 40 Aktive, da ist der Nachwuchs schon inkludiert.
Die EM in Österreich soll mithelfen, dass Mauern abgebaut werden, erklärt Richard Drasche vor den Titelkämpfen. Die Matches im Schlosspark Ebreichsdorf können bei freiem Eintritt besucht werden.
Quelle orf

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