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v.l. Eva Grabbe MBA, Hofrat Dr. Otto Huber, Dir. Martin Wieczorek, DI Heinrich Strixner, Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, DI Mathias Huber, Bgm. Ing. Thomas Sabbata–Valteiner, Karin Steiner (Fachgebietsleiterin Soziale Verwaltung BH Baden), Bgm. LAbg. Christoph Kainz
Pottendorf

Neugestaltung im Pflege- und Betreuungszentrum Pottendorf – Projektpräsentation

Im Rahmen des Innovationsprojektes der NÖ Pflege- und Betreuungszentren (vormals Landespflegeheime) wird auch das Pflege- und Betreuungszentrum Pottendorf umgebaut und die derzeitigen großen Pflegeabteilungen zu Wohngruppen umgestaltet.
Die neuen Pflege- und Betreuungskonzepte und die damit notwendig werdenden und mit Oktober 2017 beginnenden Umbaumaßnahmen wurden am 12. 09.2017 den BewohnerInnen, den Beschäftigten und der Öffentlichkeit präsentiert. Die Moderation übernahm Direktor Martin Wieczorek.

Landesrätin Mag. Barbara Schwarz erörterte vor den zahlreich erschienen BesucherInnen das neue Rahmenkonzept für Pflege und Betreuung, in der der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen noch mehr im Mittelpunkt stehen wird.
Über das Gesamtprojekt aller Pflegeeinrichtungen des Landes Niederösterreich sprach Dr. Otto Huber, der Leiter der Abteilung Landeskliniken und Landespflegezentren. Er skizzierte auch die bisherigen Entwicklungsschritte des Pottendorfer Pflegeheimes.

Pflege- und Betreuungsleiterin Eva Grabbe, MBA zeigte im Besonderen auf, warum und wodurch in Zukunft in den kleinen Wohneinheiten die Pflege und Betreuung noch bedürfnisorientierter geschehen wird können. Nicht zuletzt durch die Ausgestaltung eines geschützten Gartenbereiches wird es Verbesserungen in der Begleitung von Menschen mit Demenzerkrankungen geben.

Zum Abschluss erklärte Architekt DI Heinrich Strixner gemeinsam mit seinem Mitarbeiter DI Matthias Huber anhand von Plänen und Skizzen die räumlichen Veränderungen innerhalb des Hauses. Auch die Lichthofüberdachung und die Errichtung von insgesamt 6 Terrassen als auffälligste Außenveränderung des Gebäudes wurden vorgestellt.

Der Umbau wird bei laufendem Betrieb erfolgen. Die Belastungen für die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen sollen durch eine behutsame Abstimmung und Koordination, die einen verlängerten Bauzeitraum bedingen, in Grenzen gehalten werden. Auf einer Litfaßsäule im Eingangsbereich werden die wichtigsten Informationen im gesamten Bauzeitraum ausgehängt und die genau beschriebenen bzw. aktuellen Bauphasen einsehbar sein.

Direktor Martin Wieczorek ist davon überzeugt, dass sein Team die Herausforderungen der Umbaumaßnahmen gut bewältigen wird und er hat bereits jetzt alle Teilnehmenden der Veranstaltung herzlich zur Neueröffnung in zwei Jahren eingeladen.
Quelle Jö-Schau
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