
Foto: die Presse
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Traiskirchen
Neuer Gewerbepark bringt Arbeitsplätze
Als sich im Jahr 2009 endgültig ihre Tore am ehemaligen Semperit-Gelände schlossen, verloren die letzten 300 Mitarbeiter ihre Arbeit (in den besten Zeiten waren 5.000 Menschen beschäftigt gewesen) und die Stadt ihre entsprechende Kommunalsteuer. Das große Firmenareal stand leer. Relativ schnell siedelten sich einige Betriebe an der Peripherie des ehemaligen Semperit-Geländes an. Auch die Stadt selbst erwarb einige Teile. Die Gemeinde benützte sie für Parkplätze beim Arkadia oder vermietete sie weiter, wie zum Beispiel an das BFI, wo Jugendliche für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden (mit 70 Prozent Erfolgsquote).
Das Zentrum des früheren Geländes blieb unbenützt – bis jetzt. „Der Unternehmer Wiesel-thaler erwarb nun diesen großen Anteil“, erzählt Bürgermeister Fritz Knotzer. „Wieselthaler hat beste wirtschaftliche Kontakte und so hat der geplante Gewerbepark auch die besten Zukunftschancen“, ist das Stadtoberhaupt überzeugt. Außerdem, so Knotzer, schätze er am Unternehmer, dass „Wieselthaler auf die Wünsche seiner Mieter eingeht.“
Schon Anfang nächsten Jahres sollen die ersten Betriebe einziehen. Die letzten Vorbereitungen sind im Gange. Es werden sowohl Produktionsfirmen als auch Betriebe für Logistik und Verwaltung ihre Plätze auf den ehemaligen Semperit-Gründen finden. „Schon nächstes Jahr erwarten wir, dass wieder mindestens 300 Menschen hier arbeiten werden“, ist Knotzer überzeugt.
Das Zentrum des früheren Geländes blieb unbenützt – bis jetzt. „Der Unternehmer Wiesel-thaler erwarb nun diesen großen Anteil“, erzählt Bürgermeister Fritz Knotzer. „Wieselthaler hat beste wirtschaftliche Kontakte und so hat der geplante Gewerbepark auch die besten Zukunftschancen“, ist das Stadtoberhaupt überzeugt. Außerdem, so Knotzer, schätze er am Unternehmer, dass „Wieselthaler auf die Wünsche seiner Mieter eingeht.“
Schon Anfang nächsten Jahres sollen die ersten Betriebe einziehen. Die letzten Vorbereitungen sind im Gange. Es werden sowohl Produktionsfirmen als auch Betriebe für Logistik und Verwaltung ihre Plätze auf den ehemaligen Semperit-Gründen finden. „Schon nächstes Jahr erwarten wir, dass wieder mindestens 300 Menschen hier arbeiten werden“, ist Knotzer überzeugt.
Quelle NÖN

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