v.l. Kulturstadtrat Hannes Herbst, Regisseurin Veronika Barnas, Direktor Michael Schottenberg, Bgm. Fritz Knotzer und Integrationsstadtrat Andreas Babler
|
AUTOHAUS BRUNNER GesmbH Ebreichsdorf |
|
Zum Moosbrunner Moosbrunn |
Traiskirchen
Kulturelle Auseinandersetzung in Traiskirchen
Der für Integration zuständige Stadtrat Andreas Babler (SP) konnte am 8.6. anlässlich der Pressekonferenz zum Volkstheater Gastspiel „FLUCHTARIEN – Monolog in drei Stimmen“ Volkstheaterdirektor Michael Schottenberg und die Regisseurin Veronika Barnas in Traiskirchen begrüßen. Die Idee zu einer Aufführung in Traiskirchen wurde 2009 im Volkstheater anlässlich einer Podiumsdiskussion zum Thema Flucht von Veronika Barnas und STR Andreas Babler geboren und wird nunmehr umgesetzt. "Wir haben dieses Volkstheaterstück auch ganz bewusst nach Traiskirchen gebracht. Auf das bin ich auch politisch sehr stolz“, so Stadtrat Andreas Babler.
Bgm. Fritz Knotzer (SP) freute sich ebenfalls, dass mit dem Volkstheater ein so prominenter Partner gewonnen wurde und erklärte im Rahmen der Pressekonferenz, dass „es stets darum gehe Menschen, die flüchten auch möglichst menschenwürdig unterzubringen. Dies kann nur gelingen, indem man Massenlager verhindert und auf gute Qualität in der Betreuung achtet. Und die Stadt Traiskirchen hat in seiner Geschichte schon viele ehemalige AsylwerberInnen auch integrieren können.“
Volkstheaterdirektor Michael Schottenberg erklärt, „dass es ein Menschenrecht sein muss, sich seinen Wohnsitz, sein Heimatland global frei aussuchen zu können und dass der Staat als Ganzes Verantwortung in diesem Bereich übernehmen muss.“ Weiters dankte er der Stadt Traiskirchen, die für ihn auch eine Art Vorzeigestadt im reibungslosen Umgang mit den Themen Asyl und Flucht darstellt für die Kooperation mit seinem Hause.
Kulturstadtrat Hannes Herbst (SP) betont, dass in Traiskirchen generell ein sehr breites Kulturangebot besteht, dass diese Art des Theaters wie Fluchtarien es darstellt, mit Stehplätzen und das Publikum als Akteur in einem 40 Minuten Stück, „sicherlich für Traiskirchen ein Experiment darstellt“.
Bgm. Fritz Knotzer (SP) freute sich ebenfalls, dass mit dem Volkstheater ein so prominenter Partner gewonnen wurde und erklärte im Rahmen der Pressekonferenz, dass „es stets darum gehe Menschen, die flüchten auch möglichst menschenwürdig unterzubringen. Dies kann nur gelingen, indem man Massenlager verhindert und auf gute Qualität in der Betreuung achtet. Und die Stadt Traiskirchen hat in seiner Geschichte schon viele ehemalige AsylwerberInnen auch integrieren können.“
Volkstheaterdirektor Michael Schottenberg erklärt, „dass es ein Menschenrecht sein muss, sich seinen Wohnsitz, sein Heimatland global frei aussuchen zu können und dass der Staat als Ganzes Verantwortung in diesem Bereich übernehmen muss.“ Weiters dankte er der Stadt Traiskirchen, die für ihn auch eine Art Vorzeigestadt im reibungslosen Umgang mit den Themen Asyl und Flucht darstellt für die Kooperation mit seinem Hause.
Kulturstadtrat Hannes Herbst (SP) betont, dass in Traiskirchen generell ein sehr breites Kulturangebot besteht, dass diese Art des Theaters wie Fluchtarien es darstellt, mit Stehplätzen und das Publikum als Akteur in einem 40 Minuten Stück, „sicherlich für Traiskirchen ein Experiment darstellt“.
Download: Fluchtarien_Gastspiel_Plakat.pdf
Quelle Jö-Schau
Quelle Jö-Schau

Österreich
meine Region
meine Gemeinde











