v.l. Dr. Gerfried Koch, Wolfgang Schöfberger (Volksbank Baden), Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer, Bürgermeister KommRat Kurt Staska, Dir. Erich Fuker, Dir. Paul Mair (Raika Baden), Dir. Roman Dopler (Sparkasse Baden), GR Dir. Monika Dornhofer, Gerhard Skrbetz (Renault Baden), Fritz Vogel (Fa. Everynear)
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Baden
In Baden wird Elektromobilität sichtbar
Das Badener Unternehmen Everynear – erst kürzlich mit dem Staatspreis für Mobilität ausgezeichnet – liefert zwei neue Stromtankstellen, die vor der Tourismusinformation am Brusattiplatz und an der Ecke Bahngasse/Strasserngasse das Aufladen von allen Elektrofahrzeugen ermöglichen. FahrerInnen von Elektroautos, E-Fahrrädern oder E-Scootern haben dadurch jetzt auch öffentlich in Baden die Möglichkeit, ihre Batterien aufzuladen. Notwendig dafür ist nur der technisch ausgereifte sogenannte Caravan-Stecker (CEE-Stecker) und ein Paybox-Konto für die Abrechnung. Für die Elektro-Fahrzeuge ist jeweils ein Parkplatz reserviert, der so lange belegt werden darf, so lange geladen wird.
„Elektroautos können ab sofort Baden ansteuern und an den komfortablen Ladestellen wieder aufgeladen werden“ betont Bürgermeister Kurt Staska. "Dieses Service gibt Sicherheit und garantiert ein problemloses Weiterfahren. Dies gilt natürlich sowohl für die BewohnerInnen der Stadt, PendlerInnen oder Gäste die mit ihrem E-Auto Baden ansteuern. „Da Strom ein knappes und kostbares Gut ist, haben wir in Baden auch bewusst entschieden, dass Strom nicht verschenkt wird“, ergänzt Staska. Damit ist Baden die erste Stadt in Österreich die eine innovative Ladeinfrastruktur mit
Abrechnungssystem installiert.
Durch die Koordination des Klima- und Energiereferats in der Stadt ist es gelungen, starke Partner aus der Wirtschaft für das Thema E-Mobilität zu gewinnen. Die Raiffeisen-Bank Baden, Volksbank Baden und Sparkasse Baden unterstützen die Errichtung von Elektro-Tankstellen; und mit Renault Baden sind Kooperationen in Vorbereitung. Da auch der Ladestellenanbieter Everynear aus Baden kommt sind alle Partner in der Klimamodellregion Baden gut vernetzt.
„E-Mobilität muss immer auch im Zusammenhang mit einer sauberen, erneuerbaren Stromproduktion gesehen werden. Mit der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden im nächsten Jahr, produzieren wir so viel Strom wie 40 E-Autos ein Jahr lang zum Tanken brauchen“ betont Vizebürgermeisterin Helga Krismer und hofft bald selber davon Gebrauch machen zu können.
„Elektroautos können ab sofort Baden ansteuern und an den komfortablen Ladestellen wieder aufgeladen werden“ betont Bürgermeister Kurt Staska. "Dieses Service gibt Sicherheit und garantiert ein problemloses Weiterfahren. Dies gilt natürlich sowohl für die BewohnerInnen der Stadt, PendlerInnen oder Gäste die mit ihrem E-Auto Baden ansteuern. „Da Strom ein knappes und kostbares Gut ist, haben wir in Baden auch bewusst entschieden, dass Strom nicht verschenkt wird“, ergänzt Staska. Damit ist Baden die erste Stadt in Österreich die eine innovative Ladeinfrastruktur mit
Abrechnungssystem installiert.
Durch die Koordination des Klima- und Energiereferats in der Stadt ist es gelungen, starke Partner aus der Wirtschaft für das Thema E-Mobilität zu gewinnen. Die Raiffeisen-Bank Baden, Volksbank Baden und Sparkasse Baden unterstützen die Errichtung von Elektro-Tankstellen; und mit Renault Baden sind Kooperationen in Vorbereitung. Da auch der Ladestellenanbieter Everynear aus Baden kommt sind alle Partner in der Klimamodellregion Baden gut vernetzt.
„E-Mobilität muss immer auch im Zusammenhang mit einer sauberen, erneuerbaren Stromproduktion gesehen werden. Mit der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden im nächsten Jahr, produzieren wir so viel Strom wie 40 E-Autos ein Jahr lang zum Tanken brauchen“ betont Vizebürgermeisterin Helga Krismer und hofft bald selber davon Gebrauch machen zu können.
Quelle Jö-Schau

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