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Niederösterreich
Hund und Herrl müssen zur Prüfung
Für Besitzer von Bullterriern, American Staffordshire Terriern, Staffordshire Bullterriern, Rottweilern, Tosa Inus, Dogo Argentinos, Pitbulls und Bandogs wird es jetzt ernst: Sie müssen in den kommenden Monaten einen Kurs absolvieren und den sogenannten "Sachkundenachweis" erbringen, wenn sie ihren Liebling behalten wollen. Obwohl die Regelung heftig umstritten ist, gelten diese Vierbeiner in Niederösterreich seit dem Vorjahr als "Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial". Auch Besitzer von "auffälligen Hunden", also solchen, die bereits zugebissen haben, müssen zur Prüfung.
Obwohl das umstrittene Hundehaltegesetz bereits vor Monaten mit ÖVP-Mehrheit beschlossen wurde, hat FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz erst jetzt ihre Verordnung zum "Hundeführerschein" finalisiert. Die Besitzer von Kampfhunden müssen demnach für zehn Stunden zum Training. "Der theoretische Teil umfasst vier, der praktische sechs weitere Stunden", sagt Rosenkranz. Und dabei geht es nicht nur darum, ob der Vierbeiner auch Kommandos befolgt. "Die Sitzausbildung und die Bewältigung von Stresssituationen gehört unter anderem auch dazu", erläutert Rosenkranz.
Herrl und Hund brauchen dabei eine "positive Bewertung" des Trainers. Der Kurs ist bei zugelassenen Hundeausbildnern des Kynologen- oder Jagdhundeverbands beziehungsweise bei der Hundesportunion und Diensthundeführern zu absolvieren. Was der Kurs kostet, ist derzeit noch unklar.
In jedem Fall wird es für die Besitzer teurer. Denn das Land sieht im Gesetz auch vor, die Gebühren für die oben genannten Hunderassen deutlich nach oben zu setzen.
Obwohl das umstrittene Hundehaltegesetz bereits vor Monaten mit ÖVP-Mehrheit beschlossen wurde, hat FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz erst jetzt ihre Verordnung zum "Hundeführerschein" finalisiert. Die Besitzer von Kampfhunden müssen demnach für zehn Stunden zum Training. "Der theoretische Teil umfasst vier, der praktische sechs weitere Stunden", sagt Rosenkranz. Und dabei geht es nicht nur darum, ob der Vierbeiner auch Kommandos befolgt. "Die Sitzausbildung und die Bewältigung von Stresssituationen gehört unter anderem auch dazu", erläutert Rosenkranz.
Herrl und Hund brauchen dabei eine "positive Bewertung" des Trainers. Der Kurs ist bei zugelassenen Hundeausbildnern des Kynologen- oder Jagdhundeverbands beziehungsweise bei der Hundesportunion und Diensthundeführern zu absolvieren. Was der Kurs kostet, ist derzeit noch unklar.
In jedem Fall wird es für die Besitzer teurer. Denn das Land sieht im Gesetz auch vor, die Gebühren für die oben genannten Hunderassen deutlich nach oben zu setzen.
Quelle Kurier | Hönigsberger

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