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Oberwaltersdorf
Gemeindeamt in die bettfedernfabrik?
Auf der Homepage stand zu lesen, die Bettfedernfabrik wäre insolvent. „Die Gemeinde haftet alleine für die Bettfedern und sie fällt, laut Vertrag auch an die Gemeinde zurück. Im Konkurs ist die OKOG (Oberwaltersdorfer Kommunalbetriebs GmbH) und dazu gehören: die Pelletsfabrik, Wohnhäuser und der neue Sportplatz“, verbessert der Bürgermeister Gerüchte, die derzeit in der Gemeinde im Umlauf sind.
Und Gogollok räumt gleich mit noch einem Gerücht auf: „Es stimmt auch nicht, dass die Gemeinde noch genügend Gründe habe, um aus dieser schwierigen finanziellen Situation rauszukommen. Im Gegenteil, wir haben derzeit kein einziges Bauland, das wir verwerten könnten“, so der Ortschef. Zum Sportplatz erklärt er: „Der Platz hat früher der Gemeinde gehört, jetzt ist er ja in der Konkursmasse und wir müssen ihn ums teure Geld wieder zurückkaufen“, ist Gogollok leicht verzweifelt.
Wird die Bettfedern das neue Gemeindeamt?
Mit dem Sorgenkind „Bettfedern“ hat der Bürgermeister einiges vor. „Wir müssen auf jeden Fall schauen, dass neue Mieter in die Gebäude kommen“, schließlich stehen derzeit 1.300 Quadratmeter frei. „Ein weiterer Gedanke wäre, dass die Gemeinde in die Bettfedern übersiedelt. Die Infrastruktur wäre ja bestens.“ Und wie sieht er sein neues Amt als Ortschef? „Ich finde es spannend, interessant und aufregend“. „Es macht mir großen Spaß gestalten zu können. Natürlich wären mir andere Voraussetzungen lieber gewesen“, seufzt der Bürgermeister.
Und Gogollok räumt gleich mit noch einem Gerücht auf: „Es stimmt auch nicht, dass die Gemeinde noch genügend Gründe habe, um aus dieser schwierigen finanziellen Situation rauszukommen. Im Gegenteil, wir haben derzeit kein einziges Bauland, das wir verwerten könnten“, so der Ortschef. Zum Sportplatz erklärt er: „Der Platz hat früher der Gemeinde gehört, jetzt ist er ja in der Konkursmasse und wir müssen ihn ums teure Geld wieder zurückkaufen“, ist Gogollok leicht verzweifelt.
Wird die Bettfedern das neue Gemeindeamt?
Mit dem Sorgenkind „Bettfedern“ hat der Bürgermeister einiges vor. „Wir müssen auf jeden Fall schauen, dass neue Mieter in die Gebäude kommen“, schließlich stehen derzeit 1.300 Quadratmeter frei. „Ein weiterer Gedanke wäre, dass die Gemeinde in die Bettfedern übersiedelt. Die Infrastruktur wäre ja bestens.“ Und wie sieht er sein neues Amt als Ortschef? „Ich finde es spannend, interessant und aufregend“. „Es macht mir großen Spaß gestalten zu können. Natürlich wären mir andere Voraussetzungen lieber gewesen“, seufzt der Bürgermeister.
Quelle NÖN | Lorenz

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