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Pottendorf
Gasgeruch: Aufregung in Pflegeheim
Etwa gegen 9.00 Uhr wurden die Feuerwehren Pottendorf und Ebreichsdorf sowie ein Notarztwagen und drei Rettungswagen wegen eines möglichen Gasaustritts im Landespflegeheim Pottendorf alarmiert. In der Aula sowie in einigen Räumen und im Stiegenhaus wurde Gasgeruch wahrgenommen. Mehrere Personen klagten über Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, sagt Adolf Pfingstl, Einsatzleiter der Feuerwehr.
Auch Mitarbeiter der EVN wurden umgehend zum Einsatz gerufen. Mit Gasspürgeräten konnten in kurzer Zeit CO-Werte in der Luft festgestellt werden. Daraufhin wurden die Erstmaßnahmen einer Evakuierung des Hauses in die Wege geleitet, so Pfingstl. In dem Haus leben mehr als 100 Bewohner, das Personal wurde darauf vorbereitet, dass eine Evakuierung kurz bevorstehe. Bevor es letztlich aber dazu kam, konnten die Einsatzkräfte die Ursache für den Geruch und die CO-Werte feststellen.
Auf dem Dach des Hauses befinden sich ein Rauchfang und eine Vorrichtung für die Belüftungsanlage des Hauses. Durch die Wetterlage dürften Rauchabgase des Rauchfangs über die Belüftungsanlage wieder in das Innere des Hauses gelangt sein, so der Einsatzleiter. Denn nahe der Belüftungsvorrichtungen im Haus wurde eine stärkere CO-Konzentration gemessen, sagt Pfingstl.
Das Heim gibt es seit mehr als zehn Jahren, es sei das erste Mal gewesen, dass es zu einem derartigen Vorfall komme. Laut dem Einsatzleiter wurde die Belüftungsanlage abgeschaltet, weitere Untersuchungen wurden angekündigt.
Auch Mitarbeiter der EVN wurden umgehend zum Einsatz gerufen. Mit Gasspürgeräten konnten in kurzer Zeit CO-Werte in der Luft festgestellt werden. Daraufhin wurden die Erstmaßnahmen einer Evakuierung des Hauses in die Wege geleitet, so Pfingstl. In dem Haus leben mehr als 100 Bewohner, das Personal wurde darauf vorbereitet, dass eine Evakuierung kurz bevorstehe. Bevor es letztlich aber dazu kam, konnten die Einsatzkräfte die Ursache für den Geruch und die CO-Werte feststellen.
Auf dem Dach des Hauses befinden sich ein Rauchfang und eine Vorrichtung für die Belüftungsanlage des Hauses. Durch die Wetterlage dürften Rauchabgase des Rauchfangs über die Belüftungsanlage wieder in das Innere des Hauses gelangt sein, so der Einsatzleiter. Denn nahe der Belüftungsvorrichtungen im Haus wurde eine stärkere CO-Konzentration gemessen, sagt Pfingstl.
Das Heim gibt es seit mehr als zehn Jahren, es sei das erste Mal gewesen, dass es zu einem derartigen Vorfall komme. Laut dem Einsatzleiter wurde die Belüftungsanlage abgeschaltet, weitere Untersuchungen wurden angekündigt.
Quelle orf

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