v.l. BR Christoph Kainz, EVN-Vorstandssprecher Peter Layr, BM Reinhold Mitterlehner, LR Stefan Pernkopf und Bgm. Dieter Reinfrank
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Tattendorf
Frischer Wind in Tattendorf
"Wir sind somit 15-fach energieautark, sparen jährlich 25.000 Tonnen CO2 ein und sind ein Vorreiter, was umweltbewusstes Handeln betrifft", freut sich Bürgermeister Dietrich Reinfrank, für den der in Rekordzeit von nur wenigen Monaten um 27 Millionen Euro entstandene hochmoderne Windpark, der nächste Mosaikstein als Umweltgemeinde ist.
„Fukushima oder die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, haben bei vielen Menschen die Einstellung geändert, dass der Ausbau erneuerbarer Energiequellen ein Gebot der Stunde ist“, so Landesrat Stephan Pernkopf, der in Niederösterreich bis 2015 den Strombedarf zu 100% aus erneuerbarer Energie produzieren will. Und auch für Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner ist Österreich, trotz der Nichterreichung der viel diskutierten Kyoto-Ziele zur Reduktion von gesundheitsgefährdenden Treibhausgasen bis 2012, insgesamt auf einem guten Weg: "Mit dem Ökostromgesetz ermöglichen wir den massiven Ausbau erneuerbarer Energien und erzielen damit einen großen Mehrwert für den Standort Österreich: Projekte wie der Windpark Tattendorf schaffen nicht nur mehr Wachstum und Arbeitsplätze in der Region, sondern erhöhen auch die Versorgungssicherheit und machen Österreich unabhängiger von Atomstrom-Importen."
In den nächsten Jahren will die EVN nicht nur rund 800 Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren, sondern dadurch gleichzeitig 20.000 Arbeitsplätze neu schaffen beziehungsweise absichern.
„Fukushima oder die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, haben bei vielen Menschen die Einstellung geändert, dass der Ausbau erneuerbarer Energiequellen ein Gebot der Stunde ist“, so Landesrat Stephan Pernkopf, der in Niederösterreich bis 2015 den Strombedarf zu 100% aus erneuerbarer Energie produzieren will. Und auch für Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner ist Österreich, trotz der Nichterreichung der viel diskutierten Kyoto-Ziele zur Reduktion von gesundheitsgefährdenden Treibhausgasen bis 2012, insgesamt auf einem guten Weg: "Mit dem Ökostromgesetz ermöglichen wir den massiven Ausbau erneuerbarer Energien und erzielen damit einen großen Mehrwert für den Standort Österreich: Projekte wie der Windpark Tattendorf schaffen nicht nur mehr Wachstum und Arbeitsplätze in der Region, sondern erhöhen auch die Versorgungssicherheit und machen Österreich unabhängiger von Atomstrom-Importen."
In den nächsten Jahren will die EVN nicht nur rund 800 Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren, sondern dadurch gleichzeitig 20.000 Arbeitsplätze neu schaffen beziehungsweise absichern.
Quelle Jö-Schau

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