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Traiskirchen
Asylwerber sind keine Verbrecher die man einsperren muss
„Wenn AsylwerberInnen in der Erstaufnahme ankommen, sind eine Menge an Daten zu erfassen bzw. ist einiges an Untersuchungen vorzunehmen. Dies geschieht beides im Interesse des Asylwerbers, der erstens ja Asyl möchte und dazu seine persönlichen Daten dokumentieren muss bzw. ist der Gesundheitscheck natürlich auch ein Selbstschutz um beispielsweise auch hoch ansteckende Krankheiten schnell erkennen zu können um eine Ausbreitung in der gesamten Erstaufnahme bzw. in den Unterbringungsstätten zu verhindern.“, so der Traiskirchner Bürgermeister.
„Dies soll zukünftig auch noch besser als bis jetzt in einer genau vorgeschriebenen Mitwirkungspflicht des Asylwerbers am Verfahren geregelt sein. Dazu wird es notwendig sein ca. 5 Tage lang auch dauerhaft in der Erstaufnahme anwesend zu sein und sämtliche festgelegte Programmbausteine zu absolvieren. Wer sich dieser Mitwirkung mutwillig und absichtlich entzieht hat anscheinend andere persönliche Prioritäten als sein eigenes Asylverfahren in geregelten Bahnen durchzuführen und scheidet aus dem Asylverfahren aus“, so Fritz Knotzer.
Gegen die negative Grundstimmung gegenüber AsylwerberInnen hält der Traiskirchner Bürgermeister fest:
„Eine generelle Internierung ist nicht zu befürworten. Asylaufnahmezentren sind keine Gefängnisse. Menschen die um Asyl ansuchen, dürfen nicht pauschal wie Verbrecher behandelt und wie in Gefängnissen eingesperrt werden“, erklärt Knotzer abschliessend.
„Dies soll zukünftig auch noch besser als bis jetzt in einer genau vorgeschriebenen Mitwirkungspflicht des Asylwerbers am Verfahren geregelt sein. Dazu wird es notwendig sein ca. 5 Tage lang auch dauerhaft in der Erstaufnahme anwesend zu sein und sämtliche festgelegte Programmbausteine zu absolvieren. Wer sich dieser Mitwirkung mutwillig und absichtlich entzieht hat anscheinend andere persönliche Prioritäten als sein eigenes Asylverfahren in geregelten Bahnen durchzuführen und scheidet aus dem Asylverfahren aus“, so Fritz Knotzer.
Gegen die negative Grundstimmung gegenüber AsylwerberInnen hält der Traiskirchner Bürgermeister fest:
„Eine generelle Internierung ist nicht zu befürworten. Asylaufnahmezentren sind keine Gefängnisse. Menschen die um Asyl ansuchen, dürfen nicht pauschal wie Verbrecher behandelt und wie in Gefängnissen eingesperrt werden“, erklärt Knotzer abschliessend.
Quelle Jö-Schau

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